Wer auf der Golfrunde ein Par 5 mit Wasserhindernis, vielen Bunkern und weit entferntem Grün in Angriff nimmt, plant nicht den einen perfekten Schlag. Ein gutes Ergebnis entsteht aus dem Zusammenspiel von langem, geradem Abschlag, präzisen Eisen und Kreativität und Fingerspitzengefühl im kurzen Spiel. Der Generationenwechsel im Familienunternehmen folgt einer ähnlichen Choreographie. Weitsicht, Strategie und Handlungsfähigkeit greifen ineinander – und keiner dieser Bausteine lässt sich überspringen.
Generationenübergreifende Perspektiven: Nachfolge in Familienunternehmen
Der Abschlag sorgt für Weite und setzt bei der Nachfolge die Richtung für die kommenden Jahre. Sie profitiert von einer generationenübergreifenden Perspektive: Welche Entwicklung sollen Vermögen, Unternehmen und Familie in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren nehmen? Was ist erhaltenswert, wo braucht es neue Strukturen?
„Viele unserer Gespräche beginnen nicht mit Zahlen, sondern mit den Lebens- und Unternehmenssituationen unserer Kundinnen und Kunden. Die Familienstrategie hilft dabei, diese Perspektiven strukturiert mit dem Vermögen zu verknüpfen – und Orientierung für tragfähige Entscheidungen zu schaffen“, sagt Britt Grüner, Leiterin Private Banking Vertrieb Mitte der DekaBank
Warum der Golfsport auch im Business Position einnimmt
In der zweiten Phase wächst die Bedeutung der Präzision, im Golf ist das die Phase der Eisen. Übergabepläne nehmen Form an, Meilensteine werden gesetzt, Rollen und Zuständigkeiten ausverhandelt. Sachliche Fragen und persönliche Empfindungen lassen sich dabei selten sauber voneinander trennen.
„Es bedarf eines differenzierten Blicks darauf, aus welcher Richtung Bedürfnisse und Emotionen kommen und an welchen Stellen sie gelöst werden müssen“, erklärt Britt Grüner. „Wichtig ist eine gemeinsame Bereitschaft, Bedürfnisse offen darzulegen und dann zusammen zu reflektieren.“
Das Vertrauen gewachsener Kundenbeziehungen
Rund um das Grün wachsen gerne die Anforderungen an Flexibilität und das Fingerspitzengefühl. In der Nachfolge sind es steuerliche, regulatorische und familiäre Rahmenbedingungen, die sich im Lauf der Jahre verschieben und immer wieder neue Anpassungen verlangen. Eine Nachfolgeplanung lebt deshalb von der Bereitschaft, regelmäßig nachzujustieren.
„Haben Sie eine Notfallregelung, wenn etwas Überraschendes passiert? Wie sind eventuelle Verbindlichkeiten abgesichert? Haben Sie schon darüber nachgedacht, jetzt Anteile zu übergeben? Das sind Fragen, die aus einer vertrauensvollen Beratungsbeziehung heraus gestellt werden können und müssen“, sagt Britt Grüner.
Genau hierin liegt eine Stärke des Sparkassen-Verbundes: Gewachsene Kundenbeziehungen über Jahrzehnte schaffen die Vertrauensbasis, ohne die solche Fragen kaum offen besprochen werden können.
Deka Private Banking und Wealth Management setzt auf Familienstrategie
An dieser Stelle setzt die Familienstrategie von Deka Private Banking und Wealth Management an. Sie verbindet die Private-Banking-Beraterinnen und -Berater der Sparkasse vor Ort mit den Spezialistinnen und Spezialisten der Deka, identifiziert die zentralen Fragestellungen, ordnet sie nach Priorität und entwickelt darauf passgenaue Lösungen. Das Spektrum reicht von der Vermögensstrukturierung über die Vorbereitung konkreter Übergabesituationen bis zur Einbindung externer Rechts- und Steuerberater sowie Mediatoren, wenn ein Sachverhalt das verlangt.
Deka positioniert sich im Golfsport
Die Deka-Gruppe setzt sich für die Entwicklung des Golfsports in Deutschland ein und übernimmt durch die Förderung sozialer Projekte auch gesellschaftlich Verantwortung. Mit dem Deka Golf-Cup richtet das Wertpapierhaus der Sparkassen seit fast 25 Jahren eine hochkarätige Turnierserie für golfbegeisterte Kundinnen und Kunden der Sparkassen aus.
Zwischen 2.800 und 4.500 Golferinnen und Golfer nehmen jährlich an den bundesweiten Wettspielen teil.
Bundesfinals des Deka Golf-Cup als Saisonhöhepunkt
Seit 2003 wurden durch die Sparkassen deutschlandweit inzwischen über 1.600 Qualifikationsturniere auf mehr als 225 Golfplätzen zum Deka Golf-Cup mit rund 150.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgetragen. Höhepunkt der Saison sind die Bundesfinals des Deka Golf-Cup, die jeweils auf den schönsten Golfanlagen des Landes ausgetragen werden.
Deka fungiert als Generalsponsor für Benefizgolfturniere
Zugunsten der Deutschen Krebshilfe unterstützt die Deka als Generalsponsor in jeder Spielzeit rund 125 Benefizturniere und leistet einen wichtigen Beitrag zur Prävention, Behandlung und Forschung von Krebs. Gleichzeitig ist die Deka als größter nichtstaatlicher Sportförderer im Spitzen-, Breiten- und Behindertensport aktiv. Als Partner des Team Deutschland gibt das Wertpapierhaus Athletinnen und Athleten die Chance, ihren Traum von den Olympischen Spielen zu verwirklichen.
Textquelle: Starke & Pfeiffer
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