Nachfrage stärker als das Angebot

Über ein florierendes Projekt mitten im Herzen der nordhessischen Metropole

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Stetig wachsende Studentenzahlen in Kassel garantieren weiter steigenden Bedarf an Wohnungen und Apartments. Die Zahl der Studienanfänger legt stärker zu als je zuvor. Das eröffnet Chancen für Investoren. Hier ein aktuelles Beispiel aus der documenta-Stadt.

Im Jahr 2025 könnten, Schätzungen zufolge, statt der bisherigen 163.000 über 400.000 Studenten ihr Studium in Deutschland beginnen. Damit würde der Wohnraum noch knapper.

Bereits jetzt gibt es deutlich mehr Interessenten als verfügbare Wohnungen. Die Nachfrage steigt seit Jahren, das Angebot kann damit nicht Schritt halten. Die Folge: Studentischer Wohnraum wird begehrter sowie teurer – und verspricht mehr Rendite. Unternehmer Matthias Krieger spricht von „einer nachhaltigen Perspektive in Bezug auf die Objektvermietung“.

Seiner Firma Krieger+Schramm erleichterte diese Einschätzung die Entscheidung, in der Kasseler Sickingenstraße, Ecke Wolfhager Straße, auf einer Fläche von knapp 3.000 Quadratmetern einen Studentenwohnkomplex in Niedrigenergiebauweise zu errichten, der insgesamt 33 Wohnungen umfasst. Das Projekt gliedert sich in vier separate Gebäude. „Die Fassaden- und Farbgestaltung trägt zur Adressbildung bei und erleichtert die Orientierung für Bewohner und Besucher“, so der Unternehmer.

In Kürze soll ein fünftes Haus hinzukommen. „Diese Konstellation eröffnet Interessenten attraktive Investitionsmöglichkeiten“, erklärt Michael Fuhlrott, Marketing-Chef bei Krieger+Schramm.

Zwei Minuten bis zur Uni

Im Gegensatz zu Wohn- oder Gewerbeimmobilien erscheint das Mietausfallwagnis in dem Kontext gering. Mitunter sind Eltern als Bürgen eingebunden, so dass Vermieter davon ausgehen können, dass die Wohnung in einem angemessenen Zustand überlassen wird. „Die Weitervermietung von Wohnungen in zentraler Lage ist durch die hohe Nachfrage geradezu ein Selbstläufer“, unterstreicht Geschäftsführer Wolfgang Barthel, der sich um Projektentwicklung und Vertrieb kümmert.

Der Studentenwohnkomplex am Schillertor grenzt an die Stadtmitte Kassels. Für Studierende gilt das als perfekter Ausgangspunkt. Die Universität erreichen sie mit dem Fahrrad binnen zwei Minuten. 500 Meter misst der Fußweg. Die Zentralmensa, Treffpunkt für Studenten, liegt gerade einmal zehn Minuten entfernt.

Zahlreiche Einkaufszentren finden die Nachwuchskräfte in der nahe liegenden Fußgängerzone. Der Hauptbahnhof ist wenige Gehminuten entfernt. „Er bietet kurze Verbindungen zum ICE-Bahnhof-Wilhelmshöhe“, hebt Fuhlrott hervor. Zudem winkt eine gute Straßenbahnanbindung.

Modern und lebendig präsentiert sich die Universität, die 1971 als Modellhochschule startete. An der Uni sind knapp 23.000 Studierende eingeschrieben, denen in 13 Fachbereichen ein breites Spektrum an Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten wird. Es reicht von den Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften über die Technik- und Naturwissenschaften bis hin zur Musik und bildenden Kunst.

Die Fachbereiche sind an verschiedenen Standorten in Kassel angesiedelt. Zentraler Campus ist der Holländische Platz am Rand der Kasseler Innenstadt und in direkter Nähe zum Schillertor.

“Klarer Standortvorteil“

Die Studentenzahlen der Uni steigen stetig. Dieser Aufwärtstrend hält seit der Fertigstellung des Hörsaal-Zentrums in 2014 an. „Damit wächst gleichzeitig die innerstädtische Nachfrage am Wohnungsmarkt“, beobachtet Krieger. Studierende müssen mit Wartezeiten rechnen oder weichen auf das Umland aus. Kostbare Studienzeit geht durch lange Fahrtzeiten verloren. „In dem Zusammenhang bietet der Wohnkomplex am Schillertor mit seiner zentralen Lage einen klaren Standortvorteil“, so Barthel, der darauf verweist, dass eine hohe Belegungs- und Vermietungsquote prognostiziert werde.

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