Mal wieder den alten Platz rocken

Wilhelmshöhe: Tim-Marlo Kaiser knüpft beim Gothaer Cup an glänzende Runden der letzten Jahre an

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Champions unter sich Am Ende eines tollen Sommertages (v.l.): Bernd Hoffmann, Marcel Winkelmann, Dr. Felix Reichert, Joachim Kunze, Tobias Kirchner, Tim-Marlo Kaiser, Rebecca Kimm-Friedenberg, Sponsor Michael Haase und Zdenka Fischer. Foto: Andrea Klug

Erneut gab Michael Haase mit seinem populären Gothaer Cup den Startschuss zur Offenen Kasseler Golfwoche. Mit dem Autobauer Porsche holte er sich einen Partner an die Seite, der für Eleganz und gewaltige Power unter der Motorhaube steht. Da verwundert es nicht, dass das Startertableau ruckzuck rappelvoll war – und mancher sich auf der Warteliste wiederfand.

„Gute Bedingungen, um meinen alten Platz mal wieder zu rocken“, mag sich das langjährige Mitglied Tim-Marlo Kaiser gedacht haben. Er ließ Taten folgen. Mit 30 Bruttopunkten überzeugte Kaiser restlos. Rebecca Kimm-Friedenberg stand ihm kaum nach. Die Longhitterin dominierte das Feld der Damen mit bärenstarken 25 Zählern und zeigte einmal mehr, dass bei großen Turnieren immer mit ihr zu rechnen ist. Am Rande bemerkt: Beide Brutto-Champions entschieden auch den Longest Drive für sich!

In der A-Klasse hatte Joachim Kunze (42) die Nase vorn. Er siegte vor Lars Eickmann (41) sowie Martina Döring (39). Lokalmatador Bernd Hoffmann (41) avancierte zum Besten in der Gruppe B, gefolgt von Florian Theis (40) und Jens Kahl (39). Den Platz an der Sonne der C-Klasse eroberte Marcel Winkelmann (42), der Claudia Bracht (40) und Dr. Benno Wüstefeld (40) auf die Plätze verwies.

49 Punkte für Felix Reichert

Einen herausragenden Tag erwischte Dr. Felix Reichert. Seine 49 Punkte waren das Maß der Dinge in der Gruppe D. Hinter ihm platzierten sich Axel Theis (40) und der Niedersachse Thomas von Zitzewitz, der es bei seiner ersten Runde auf den Wilhelmshöher Bahnen gleich auf beachtliche 39 Zähler brachte. Nearest to the Pin platzierten Zdenka Fischer (0,28 Meter) sowie Tobias Kirchner (1,24 Meter) ihre Bälle.

Und dann war da noch der Wettbewerb „Hit the Green“ auf Bahn 17. Es gab ein Wochenende mit einem Luxus-E-Auto zu gewinnen, wenn man das Grün traf. Auch konnte man über eine Spende an der Verlosung teilnehmen – was viele Teilnehmer taten. So kam eine knackige Summe zusammen, die komplett an das Institut Lauterbad ging. Eine super Idee des Sponsors Michael Haase! • Klaus Purwin

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