Ein Hole-in-one gab es diesmal nicht

Marek Prena und Kai Rode feiern überzeugenden Bruttosieg bei den Soundbrothers Open am Twistesee

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Ausgelassene Stimmung bei der Ehrung der Nettosieger (v.l.): Lars Thoene, Francisco Iglesias, Wolf Tauer, Ricardo Rodriguez, Alex Tauer und Andreas Motyl. Foto: Daniela Thoene

Mit 38 Bruttopunkten setzten der Kasseler Marek Prena und sein Wissmannshofer Partner Kai Rode die herausragenden sportlichen Akzente bei der fünften Auflage der Bad Arolser Soundbrothers Open. Im Nettoklassement waren Francisco Iglesias und Ricardo Rodriguez mit glänzenden 46 Punkten die Besten.

Das Duo Iglesias/Rodriguez gewann die A-Klasse vor den Lokalmatadoren Stefani und Gerit Schütz, die 44 Zähler sammelten. Knapp dahinter kamen Ralf Berner und Sabrina Weltner (43) ins Ziel.

Die Gruppe B dominierten Thomas Jost und Hendrik Welteke mit überragenden 49 Punkten. Es folgten die Gudensberger Andreas Stehling und Jörg Pelitsch (42) vor Meike und Christian Knorr (41).

Fortsetzung im nächsten Jahr

Lars Thoene von der Bad Arolser Betreibergesellschaft dankte bei der Siegerehrung den Sponsoren Wolf und Alex Tauer dafür, dass sie bereits zum fünften Mal in Folge ihr Turnier am Twistesee organisiert hatten. „Auch von Corona habt Ihr Euch nicht stoppen lassen“, betonte Thoene.

Für erfolgreiche Unternehmen stünden häufig Dreiklänge, machte er deutlich. Wenn er an das Kasseler Tauer-Team denke, dann kämen ihm Attribute wie herzlich, verbindlich und freundschaftlich in den Sinn, so der Nordhesse.

Wolf Tauer stellte klar, dass in 2023 die sechste Auflage des populären Turniers folgen werde. Die versammelten Golferinnen und Golfer quittierten seine Worte mit langanhaltendem Applaus.

Der 68-Jährige bedauerte, dass es diesmal keinem Aktiven gelungen war, das an Bahn 17 für ein Ass ausgelobte TV-Gerät zu gewinnen. Ganz im Gegensatz zum Vorjahr: Damals hatte es gleich zwei Holes-in-one gegeben. Eines davon war bemerkenswerterweise dem Gastgeber bzw. Sponsor gelungen…

„Wir haben denselben Humor“

Tauer stellte die vielfältigen Aktivitäten seines Unternehmens dar. Er freue sich, dass sein Sohn Alex „nun mehr und mehr“ in seine Fußstapfen trete und die Geschicke der Firma in die Hände nehme. „Umso mehr Zeit haben Blümchen und ich, um unser Domizil auf Mallorca zu genießen“, schmunzelte er mit Blick auf seine Ehefrau.

Die Zusammenarbeit mit Alexander mache ihm Spaß, „schließlich haben wir beide denselben Humor“, verriet Tauer. Dem Arolser Geschäftsführer Andreas Motyl dankte er für „die ausgezeichnete Organisation des Turniers“.
• ralo

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