Am Ende geht der Champion baden

Rittergut Rothenberger Haus: Finn Albertsmeyer überzeugt bei der Premiere des Bosold Cups – und wird nass

0
Gleich wird’s nass Finn Albertsmeyer auf dem Weg zur „Taufe“ als Single-Handicapper im Teich an Bahn 18. Foto: Simona Lüder

72 Aktive konnten der Club Rittergut Rothenberger Haus und Sponsor Christian Bosold zur Premiere des Bosold Cups begrüßen. Per Kanonenstart gingen die Flights auf die Runde, bei angenehmen Temperaturen gab es tolle Ergebnisse. Besonders Finn Albertsmeyer wird das Turnier nicht so schnell vergessen. 

Fröhliche Mienen Neben tollen sportlichen Leistungen prägte eine gute Stimmung die Szenerie beim Cup am Rothenberger Haus. Nicht zuletzt galt das für (v.l.) Thomas Kohl und Bosold-Mitarbeiter Tobias Kaufhold.

Christian Bosold, Chef des Malerbetriebs Bosold im thüringischen Küllstedt und selbst begeisterter Golfer, freute sich, sein erstes Turnier auszurichten. Sein Team unterstützte ihn tatkräftig. So wurde an Tee 1 jeder Flight vor dem Firmenbus fotografiert, ein Cart versorgte die Teilnehmer/innen unterwegs mit Getränken.

Nachdem alle Golferinnen und Golfer ihre Runde absolviert hatten, gab es ein leckeres gemeinsames Essen. Johanna Elsner von der Malsburg und Bosold nahmen anschließend gemeinsam die Siegerehrung vor.

Der Sponsor betonte seine Verbundenheit mit dem Club und hob „die herzliche sowie familiäre Atmosphäre“ hervor. Er dankte dem Team für die glänzende Organisation und lobte die Gastronomie für die kulinarische Qualität.

Bruttosieg für Inge Weber

Die Nettowertung der Damen gewann Gabriele Persitzky vor Andrea Gruttke-Henze und Heike Hartdegen. In der Konkurrenz der Herren hatte Mike Weilandt die Nase vorn. Es folgten Enrico Schuchardt und Andreas Zinke. Die längsten Drives verbuchten Tina Meng und Marcellus Weiterer. „Nearest to the paint bucket“ platzierten Gabriele Persitzky und Mathias Taubner ihre Bälle.

Der Bruttosieg der Damen ging an Inge Weber. Im Feld der Herren setzte sich Finn Albertsmeyer durch. Auf den 14-Jährigen wartete danach ein besonderer Anlass. Denn es war ihm gelungen, sein Handicap in einstellige Dimensionen zu drücken.

Auf diese tolle Leistung folgte traditionsgemäß die „Taufe“ im Teich an Bahn 18. Das nasse Spektakel verfolgten die Teilnehmer/innen von der Terrasse aus mit großer Begeisterung. • Simona Lüder

- Werbung -