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Veröffentlicht am: 29.09.2026 17:05, Lesezeit: 2 Minuten

Wer gewann den 24. Deka Golf-Cup?

Perfekter Abschluss-Hattrick der 24. Saison im Deka Golf-Cup: In drei Bundesfinals sammelten 160 Finalistinnen und Finalisten unvergessliche Erinnerungen sowohl im sportlichen Wettbewerb auf ausgewählten Golfkursen als auch bei Attraktionen abseits der Fairways. Die Deka Golf Community feierte die gemeinsame Leidenschaft für den Golfsport und die Freude am gemeinsamen Erleben des besonderen Spirits während der Events.

Die prägendsten Golf-Events in Deutschland

Den spektakulären Rahmen bildeten die herausragenden Anlagen von Green Eagle Golf Courses (Bundesfinale Nord), dem Spa & Golf-Resort Weimarer Land (Bundesfinale Mitte) und dem Golf-Resort Achental (Bundesfinale Süd). Sportlicher Höhepunkt war dabei der Wettbewerb um die Titel in den einzelnen Kategorien der Kundenturnierserie, die zu einer der prägendsten Golf-Events in Deutschland gehört.

„Diese erneut begeisternde Saison im Deka Golf-Cup hat einmal mehr gezeigt, welche Verbundenheit in dieser Community steckt, wenn die gemeinsame Leidenschaft für den Golfsport in so vielen Facetten gefeiert wird“, sagt Hussam Masri, Leiter Private Banking und Wealth Management der DekaBank.

„Getragen von herausragenden Austragungsorten und einer reibungslosen Organisation ist auch im 24. Jahr eine besondere Atmosphäre innerhalb und zwischen den Teams entstanden, die den Deka Golf-Cup zu einer der wichtigsten überregionalen Netzwerkveranstaltungen für die Sparkassen, unsere Kundinnen und Kunden sowie uns macht.“

Die Sparkassen kämpfen um den Sieg

Zur beliebtesten sportlichen Wertung gehört neben den Einzel- und Sonderwertungen traditionell die Team-Wertung, in der die fünf Finalisten der jeweiligen Sparkassen-Turniere als Mannschaft um den prestigeträchtigsten Titel des Deka Golf-Cup kämpfen. Im Bundesfinale Nord triumphierte in diesem Jahr das Team der Kreissparkasse Walsrode vor der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Im Bundesfinale Mitte setzte sich das Team der Hamburger Sparkasse durch, das aus Termingründen in das Bundesfinale Mitte gewechselt war und dort das Team der Sparkasse Leverkusen auf den zweiten Platz verwies. Im Bundesfinale Süd sicherte sich das Team der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen den Turniersieg vor der Sparkasse Zwickau.

Und der spektakuläre Hole-in-One-Preis geht an?

Alle glücklichen Siegerinnen und Sieger der Team-, Einzel- und Sonderwertungen wurden in einer festlichen Abendveranstaltung geehrt. Ohne Gewinner blieb der spektakuläre Hole-in-One-Preis. An jeweils einem Par 3 hätten die Finalistinnen und Finalisten mit einem Ass ein Anlagevermögen bei Deka Private Banking und Wealth Management in Höhe von 100.000 Euro gewinnen können. Eine weitere spannende Sonderwertung war in diesem Jahr das Team-Nearest to the Pin mit Live-Scoring.

Beat the Olympionike


Für herausragende Stimmung während der Finaltage sorgte zudem Ski-Weltcup-Siegerin Michaela Gerg. Bei „Beat the Olympionike“ wurde sie von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während der Einspielrunde am Par 3 gefordert. Wer den Ball näher am Loch platzierte als die starke Golferin Gerg, hatte die Chance auf eine ganz besondere Überraschung.

Denn bei der Abendveranstaltung ermöglichte Gerg nicht nur exklusive Einblicke in ihre Zeit als Profisportlerin – für die Sieger, deren Namen aus der Lostrommel gezogen wurden, hatte Gerg ein besonderes Präsent: einen Original-Pokal aus ihrer Anfangszeit als Skifahrerin. Die Freude der Gewinner war dementsprechend überschwänglich. „Das Bundesfinale war ein echter Knaller“, freute sich auch Michaela Gerg.

„Es war top organisiert mit spannenden Begegnungen und glücklichen Siegern – gerade auch im Beat the Olympionike gegen mich.“

Chip auf ein Boot im Wasser

Für viel Begeisterung sorgte auch in diesem Jahr das als Team Challenge ausgetragene Side-Event, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor sehr unterhaltsame Aufgaben mit Golfbezug stellte – darunter im Bundesfinale Nord ein Chip auf ein Boot im Wasser. Die gute Stimmung hielt somit auch nach der Runde an und fand ihren Höhepunkt bei der Abendveranstaltung des zweiten Tages mit Siegerehrungen und vielen glücklichen Gesichtern bei Live-Musik und lockeren Stunden inmitten der feiernden Deka Golf Community.

Zahlen zu den Bundesfinals:

  • 60 Birdies
  • 588 Pars
  • Durchschnittliche Anzahl Schläge auf Hole-in-One Bahnen: 4,42 (Nord), 3,82 (Mitte), 3,67 (Süd)
  • 32 Qualifikationsturniere
  • 3.400 TeilnehmerInnen

Die Besten im Bundesfinale Nord

Den Brutto-Sieg bei den Damen feierte Sonja Zimmermann vom Team der Stadt-Sparkasse Solingen. Bei den Herren gewann Hannes Ruhnau von der Sparkasse Krefeld. Den Sieg in den Netto-Wertungen sicherten sich Jürgen Ahrens vom Team der Kreissparkasse Walsrode (Netto-Klasse A), Manuela Schulz vom Team der Sparkasse Hameln-Weserbergland (Netto-Klasse B) und Velten Nicolai Eickhoff ebenfalls vom Team der Kreissparkasse Walsrode (Netto-Klasse C). 

Die Besten im Bundesfinale Mitte

Den Brutto-Sieg bei den Damen sicherte sich Imke Busch, Kundin der Hamburger Sparkasse, bei den Herren jubelte Ulf Jähnke, ebenfalls Kunde der Hamburger Sparkasse. In der Netto-Klasse A setzte sich Luis Hußmann von der Sparkasse UnnaKamen vor Dr. Nicholas Zeitler von der Sparkasse Hanau durch. Die Netto-Klasse B gewann Julius Maaßen von der Sparkasse Hamm vor Stephan Morick von der Sparkasse Oberhessen, und in der Netto-Klasse C siegte Dr. Silke Hoffmann-Bär von der Sparkasse Hanau vor Stephan Schulze von der Hamburger Sparkasse. 

Die Besten im Bundesfinale Süd

Den Brutto-Sieg bei den Damen feierte Jutta Roth vom Team der Taunus Sparkasse, bei den Herren setzte sich ihr Teamkollege Kay Buchheister, ebenfalls von der Taunus Sparkasse, durch. In der Netto-Klasse A gewann Jan-Niklas Reimann von der Sparkasse Mittelfranken-Süd vor Thomas Müller von der Sparkasse Zwickau. Die Netto-Klasse B entschied Dr. Frank Lebsanft von der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen vor seiner Teamkollegin Roswitha Breisch für sich. In der Netto-Klasse C siegte Kerstin Michel von der Sparkasse Zwickau vor Sonja Lechner von der Sparkasse Altbayern.

Sonderwertungen Nord

  • Nearest to the Pin Damen: Steffi Dahmen, Team der Sparkasse KölnBonn, 4,94 Meter
  • Nearest to the Pin Herren: Jens Jung, Team der Sparkasse KölnBonn, 4,21 Meter
  • Longest Drive Damen: Sonja Zimmermann, Team der Stadt-Sparkasse Solingen, 226 Meter 
  • Longest Drive Herren: Julian Mayer, Team der Kreissparkasse Köln, 276 Meter

Sonderwertungen Mitte

  • Nearest to the Pin Damen: Kein Grüntreffer bei den Damen – der Preis wurde unter den Teilnehmerinnen verlost.
  • Nearest to the Pin Herren: Ulf Jähnke, Team der Hamburger Sparkasse, 2,18 Meter
  • Longest Drive Damen: Silke Fischer, Team der Sparkasse Hamm, 182 Meter
  • Longest Drive Herren: Julius Maaßen, Team der Sparkasse Hamm, 255 Meter

Sonderwertungen Süd

  • Nearest to the Pin Damen: Sabine Marx, Team der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, 5,74 Meter
  • Nearest to the Pin Herren: Gerhard Weiler, Team der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, 3,95 Meter
  • Longest Drive Damen: Roswitha Breisch, Team der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, 175 Meter
  • Longest Drive Herren: Jiri Kral, Team der Sparkasse Vogtland, 229 Meter

Textquelle: Starke + Pfeiffer GmbH

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